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Wer hat den Fahrradständer erfunden?

Lee M. Kickstands, die früher entworfen wurden, hatten eine Reihe von Teilen wie eine Feder, eine Unterlegscheibe, eine Halterung und Splinte oder andere Verriegelungsteile, um eine nach außen gerichtete Kraft gegen die Kickstandstange zu verursachen, so dass sie in ausgefahrenem Zustand oder wann in Position gehalten werden würde es wird in funktionsunfähiger Position eingefahren.

Es ist eine Aufgabe dieser Erfindung, einen Fahrradständer bereitzustellen, der ein noch einfacheres Design aufweist und der kostengünstig herzustellen wäre und der leicht von einer ausgefahrenen Betriebsposition in die zurückgezogene Betriebsposition bewegt werden kann.

Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, einen Ständer bereitzustellen, der frei von Rasseln ist, wenn sich die Ständerstange in der zurückgezogenen funktionsunfähigen Position befindet.

Eine weitere Aufgabe dieser Erfindung ist es, einen vereinfachten Fahrradständer bereitzustellen, der eine geringere Anzahl von Teilen als andere Ständer aufweist, was ebenfalls einen Beitrag zur Reduzierung der Herstellungskosten leistet.

Andere Aufgaben und Merkmale der Erfindung werden als Beschreibung der speziellen physikalischen Ausführungsform erscheinen, die ausgewählt wurde, um den Fortschritt der Erfindung zu veranschaulichen. In den beigefügten Zeichnungen, die eine Hose dieser Spezifikation bilden, wurden in den verschiedenen Ansichten, aus denen die Zeichnungen bestehen, ähnliche Bezugszeichen auf die entsprechenden Teile angewendet.

Bezugnehmend auf Fig. 1 besteht der zusammengebaute Ständer aus einer Halterungsfeder 10 mit einem Loch 12, durch das der Ständer an dem nicht gezeigten Fahrradrahmen befestigt ist. Die Halterungsfeder dient als Halterung und auch als Feder. Es hat die Form eines schiefen Kanals mit Beinen 14 und 16, die sich von einem schiefen Körper 18 nach außen erstrecken. Eines der verlängerten Beine 14 hat U-förmige Vertiefungen 20 und 22.

Die Beine 14 und 16 der Halterung 10 sind nach außen gefedert, so dass sie eine Federgriffwirkung auf die L-förmige Stange 24 ausüben, wenn das Bein 25 von 2.988.381, patentiert am 13. Juni 1961, die Stange 24 durch die Löcher 26 und eingeführt wird 28 und durch einen herkömmlichen Splint 30 oder eine flache Federklemme an Ort und Stelle gehalten, die in eine am Ende der Stange 24 ausgebildete Nut einrastet.

Wenn sich der Fahrradständer in der ausgefahrenen Position befindet, wird die Stange durch den Stangenbefestiger, der die federgespannten Beine 14 und 16 zusammendrückt, fest in der U-förmigen Kante 2 2 gehalten. In dieser Position ruht das nicht gezeigte Fahrrad auf seinen zwei Rädern und auch auf der Spitze 32 der Stange 24.

Damit das Fahrrad verwendet werden kann, hebt der Bediener die Stange 24 an und rastet sie in die U-förmige Vertiefung 20 ein. Die Stangenbefestigung 30, die die Ständerstange an der Halterungsfeder befestigt, hält eine Federspannungslast an den zwei ausfahrenden Wagen 14 aufrecht und 16 gegen die Stange 24, die nun in einer zurückgezogenen unwirksamen Position fest in der U-förmigen Vertiefung 20 gehalten wird.

Diese Vorspannung für die zurückgezogene funktionsunfähige Position des Ständers verhindert ein Rasseln, wenn das Fahrrad in Bewegung ist. Durch diese Anordnung ist es nicht länger erforderlich, separate Federn zum Spannen der Ständerstange zu verwenden, und infolgedessen wurde die Anzahl der Teile verringert, was zu einem wartungsfreundlicheren und wirtschaftlicheren Ständer führt. Die oben beschriebene Erfindung kann daher im Rahmen des Anspruchs in ihrer Konstruktion variiert werden, da die spezielle Vorrichtung, die zur Veranschaulichung der Erfindung ausgewählt wurde, nur eine von vielen möglichen Ausführungsformen derselben ist.

Die Erfindung ist daher nicht auf die genauen Details der gezeigten und beschriebenen Struktur beschränkt. Fahrradständer, umfassend eine U-förmige Halterung, ein Bein der U-förmigen Halterung mit Vertiefungen an ihrer Außenseite, eine L-förmige Fahrradstützstange mit einem Bein, das sich durch die Beine der U-förmigen Halterung erstreckt, und das andere Bein, das in einer ruht Einkerbung der U-förmigen Halterung und Mittel, die an dem Ende des Beins angebracht sind, das sich durch die U-förmige Halterung erstreckt und so zusammengebaut ist, dass die Beine der U-förmigen Halterung unter Druck stehen, um eine Haltewirkung zu verursachen, wenn die L-förmige Stange wird gedreht und in eine der Vertiefungen der U-förmigen Halterung eingerastet.

13. Juni 1961 M. Was behauptet wird, ist: US2988381A en. US3372960A en. US3014563A en. US6247882B1 de. US4540103A de. US4969065A en. US4493470A en. US4543685A en. US2492115A en. US3110506A en. US3141660A en. US1388219A en. GB971427A en. US4739543A en. US2967557A en. Unverlierbare Schraube mit Hülse, um ein Eingreifen des Schraubenkopfes in die Arbeit zu verhindern. US4072373A en. US2601088A en. US4640632A en. Anordnung zum axialen Positionieren und Halten eines Maschinenteils in einer dünnwandigen Hülse oder dergleichen.

US4052772A en. US5368408A en. EP0402465A4 de. US3127965A en. US2307305A en. US3430904A en. CA2051636A1 de. US2934343A en.

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